Planen Sie für einen entspannten Besuch 60 bis 90 Minuten ein, oder bis zu 2 Stunden, falls Sie vorhaben, in den „Ocean“- und „Waterfall“-Räumen verweilen, das interaktive Zeichenerlebnis auszuprobieren und Ihren Besuch an der Tea Bar ausklingen zu lassen. Beginnen Sie früh oder spät am Tag, wenn Sie die Galerien in ihrer ruhigsten Atmosphäre erleben möchten; an Wochenenden geht es nachmittags spürbar gemächlicher zu, da Sie sich mit der Menschenmenge mitbewegen.
Betreten Sie das Museum und folgen Sie dem natürlichen Rundgang, anstatt umzukehren. Die dunkleren, größeren Räume kommen am besten zur Geltung, wenn Sie sie der Reihe nach besichtigen, und in der Regel gelangen Sie erst nach den visuell eindrucksvollsten Installationen in den interaktiven Bereich und zur Tea Bar. Unbedingt sehenswert: Das Meer, der Wasserfall „Infinite“, der „Starry Beach“, das „Garden Light of Dubai“ und das „Live Sketchbook“-Erlebnis. Optional: Die ARTE-Teebar verlängert die Dauer um 20–30 Minuten und eignet sich am besten, wenn Sie am Ende eine Pause einlegen möchten, anstatt nur einen kurzen Rundgang zu machen.
Das Lernen im eigenen Tempo funktioniert hier gut, da der Ablauf intuitiv ist. Eine Führung bietet jedoch einen echten Mehrwert, wenn Sie die Bezüge zum Musée d’Orsay, das Duftkonzept und die von Raum zu Raum erzählte Geschichte nicht nur fotografieren, sondern auch erklärt bekommen möchten.









